'Über Fort-de-France'

Zuvor hatten die Arawak- und Carib-Indianer ihre Heimat genannt Madinina (Blumeninsel) zu Ehren seiner bunten bunten Blüten. Heute wird diese Ostkaribische Insel von Touristen bestaunt, die von ihrer vulkanischen Landschaft und ihrer natürlichen Pracht zur Insel gezogen werden. Abwälzende Zucker-, Palm-, Bananen- und Ananasplantagen fallen zu feinen weißen, schwarzen oder gepfefferten Sandstränden zusammen. Aufgrund der Lage von Martinique ist es auch ein Zwischenstopp für Kreuzfahrtschiffe, die an der Pointe Simon der Hauptstadt anlegen. Das französische und kreolische Erbe der Insel wird besonders im geschäftigen Fort-de-France betont, wo der Pariser Chic mit einer entspannten karibischen Atmosphäre verschmilzt. Geschäfte verkaufen Französische Marken und Bistros spielen gallische Volksmusik, während Martiniquais Kopf an Fuß gekleidet sind. Chanel klopft ihre gepflegten Zehen an die lebhaften Klänge der Einheimischen Zouk.
Christoph Kolumbus erklärte Martinique "das schönste Land der Welt", als er es 1493 entdeckte.

Besichtigung:

Seien Sie bereit, in die engen, gewundenen Straßen von Fort-de-France einzutauchen, um die farbenprächtigsten Märkte der Hauptstadt zu entdecken. Spazieren Sie im Zentrum der Stadt durch den Park unter den Augen von Napoleons Kaiserin Josephine, einer gebürtigen Martinique. Für die besten Badestrände besuchen SieSte Anne, Le Diamant undLes Anses d'Arlets - das Wasser ist warm, ruhig und schön klar.

Höhepunkte:

• La Pagerie
• Parc des Floralies
• Musée Départemental
• Kathedrale von St. Louis
• Montagne Pelée
• Musée Volcanologique
• Restaurierte Plantage von Leyritz
• Centre d'Art Paul Gauguin
• Pointe du Bout, Martiniques wichtigstes Feriengebiet
• HMS Diamantfelsen
• Fonds Saint-Jacques
• Maison de la Canne, ein modernes Museum für Zucker und Rum außerhalb der Trois-îlets

Touristeninformation:

Martinique Fremdenverkehrsbüro in Frankreich
2 rue des Moulins, 75001 Paris, Frankreich
Tel: (01) 4477 8600.
Webseite: www.martinique.org

Shopping-Einführung:

Fast jeder Markt bietet eine Reihe von lokalen Produkten und Kunsthandwerk aus Rum, Strohwaren, Bambushüte, kreolische Puppen und Palmweben Körbe zu bunten kreolischen Schmuck. Französische Importe gibt es überall, seien es Boutiquen, Supermärkte oder ein Ladengeschäft. Weine, Liköre und Kristall sind überraschend preiswert. Bezahlen Sie mit Reiseschecks und Sie erhalten einen hohen Rabatt in einigen der größeren Touristenläden.

Restaurants:

Die lokale Küche ist geprägt von französischen und karibischen Einflüssen, mit frischen Produkten der Insel und europäischem Flair. Saucen und Mehlschwitze aus Frankreich mischen sich mit Gewürzen aus der Karibik: Das Ergebnis ist eine einzigartige Fusion, die mit grossem Savoir-faire gewürzt ist. Lokale Spezialitäten umfassenHummer, Red Snapper, Conch, Seeigel und gefüllte Krabben. Auch ein kreolisches Gericht, cOlombo in der Ziege, Huhn, Schwein oder Lamm in dicker Currysoße gekocht wird.

Wann zu gehen:

Das ganzjährig warme Wetter ist während der Regenzeit von Juni bis September am regnerischsten. Die Hauptsaison ist von Dezember bis Ende April, mit hohen Preisen und einer großen Menschenmenge. Die Dinge sind ruhiger Mai bis Ende November, da die Europäer dazu neigen, nach Hause zurückzukehren.

Nächstes Ziel:

Fort-de-France.

Übertragungsdistanz:

2,5 km (1,5 Meilen).

Transferzeit:

10 Minuten.